
Raum für kulturelle Fragen e.V.
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Projektträger
„Raum für kulturelle Fragen e.V.“ ist ein 2024 gegründeter, gemeinnütziger Kunst- und Kulturverein von Kreativen für Kreative. Er organisiert Lesungen, Ausstellungen, Workshops und Konzerte, engagiert sich aber auch im Bereich freies Theater, Kunst am Bau und Artist-in-Residence-Programme. Viele der Aktivitäten sind bewusst niederschwellig, um ein breites Publikum anzusprechen. Das Engagement ist weitgehend ehrenamtlich. Der gemeinnützige Kunst- und Kulturverein engagiert sich in verschiedenen kreativen Sparten. Es werden neue Formate entwickelt um eine breite Offentlichkeit zu erreichen und zu involvieren. Vereinssitz ist Frankfurt am Main.
social.form - Architekturbüro für Projektentwicklung, Raum und Aktion BDA
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Projektinitiator
Das Architekturbüro aus Darmstadt konzipiert und entwickelt soziokulturelle Projekte, entwirft und plant Objekte, Räume und Gebäude, die Gemeinschaften tragen sollen, und realisiert künstlerische Interventionen im urbanen Raum. Das Büro arbeitet dabei vorwiegend in disziplinübergreifenden und diversen Projektgemeinschaften und glaubt an Teilhabe und Kooperation, um niederschwellige und offene Projekte mit einem hohen Grad an Identifikation zu verwirklichen. Mit dem AfkV hat social.form eine Methode zur subjektiv-emotionalen Stadtforschung entwickelt, die die klassischen quantitativen Erhebungen der Stadtplanung ergänzt.
Für das AfkV in Höchst arbeitet social.form mit Valentin Braun zusammen. Valentin Braun ist ein in Berlin und Darmstadt arbeitender Forscher und Planer. Er bringt Erfahrungen aus Architektur- und Stadtplanung, der Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Darmstadt und Kultur- und Stadtmacherprojekten mit.
Word Design Capital Frankfurt RheinMain 2026
Alle zwei Jahre verleiht die World Design Organization den Titel World Design Capital an eine Stadt oder Region. 2026 wird Frankfurt RheinMain zur internationalen Bühne für Design. In der gesamten Region werden Projekte und Veranstaltungen realisiert, die zeigen, was Design leisten kann – für die Gesellschaft und die Demokratie, für unser Zusammenleben und unseren Alltag. Das AfkV wird von der WDC gefördert und ist in dortige Öffentlichkeitsarbeit eingebettet.
Ein Projekt von social.form und Raum für Kulturelle Fragen e.V. im Rahmen der WDC 2026. WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain.
Kulturfonds Frankfurt RheinMain
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Historisches Museum Frankfurt
Das Projekt findet in engem Austausch mit dem Historischen Museum Frankfurt statt. Als Stadtmuseum ist es ein Ort des Wissens sowie der kritischen Information, Reflexion und Diskussion über Geschichte, Gegenwart und Zukunft Frankfurts. Als Geschichtsmuseum verbindet es Themen der Stadt mit allgemeinen gesellschaftlichen Fragestellungen. Es ist Ort der Teilhabe und Ko-Kreation. Gemeinsam mit dem Jungen Museum Frankfurt bildet es eine Museumsfamilie, zu der ab 2027 auch das neue Museum im Bolongaropalast gehören wird. Der Höchster Bolongaropalast eröffnet 2027 als Kulturpalast im Frankfurter Westen.
Stadtteilmanagement in Frankfurt-Höchst
Als Zentrum der lokalen Aktivitäten zur Stärkung des Standorts fungiert das Stadtteilbüro Innenstadt Höchst der ProjektStadt / Nassauische Heimstätte GmbH. Alle Vermittlungs- und Beratungsleistungen des Stadtteilmanagements sind für jedermann offen und kostenfrei.
Bodo Schäfer, bsp Messebau


Raum für kulturelle Fragen e.V.
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Projektträger
„Raum für kulturelle Fragen e.V.“ ist ein 2024 gegründeter, gemeinnütziger Kunst- und Kulturverein von Kreativen für Kreative. Er organisiert Lesungen, Ausstellungen, Workshops und Konzerte, engagiert sich aber auch im Bereich freies Theater, Kunst am Bau und Artist-in-Residence-Programme. Viele der Aktivitäten sind bewusst niederschwellig, um ein breites Publikum anzusprechen. Das Engagement ist weitgehend ehrenamtlich. Der gemeinnützige Kunst- und Kulturverein engagiert sich in verschiedenen kreativen Sparten. Es werden neue Formate entwickelt um eine breite Offentlichkeit zu erreichen und zu involvieren. Vereinssitz ist Frankfurt am Main.
social.form - Architekturbüro für Projektentwicklung, Raum und Aktion BDA
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Projektinitiator
Das Architekturbüro aus Darmstadt konzipiert und entwickelt soziokulturelle Projekte, entwirft und plant Objekte, Räume und Gebäude, die Gemeinschaften tragen sollen, und realisiert künstlerische Interventionen im urbanen Raum. Das Büro arbeitet dabei vorwiegend in disziplinübergreifenden und diversen Projektgemeinschaften und glaubt an Teilhabe und Kooperation, um niederschwellige und offene Projekte mit einem hohen Grad an Identifikation zu verwirklichen. Mit dem AfkV hat social.form eine Methode zur subjektiv-emotionalen Stadtforschung entwickelt, die die klassischen quantitativen Erhebungen der Stadtplanung ergänzt.
Für das AfkV in Höchst arbeitet social.form mit Valentin Braun zusammen. Valentin Braun ist ein in Berlin und Darmstadt arbeitender Forscher und Planer. Er bringt Erfahrungen aus Architektur- und Stadtplanung, der Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Darmstadt und Kultur- und Stadtmacherprojekten mit.
Word Design Capital Frankfurt RheinMain 2026
Alle zwei Jahre verleiht die World Design Organization den Titel World Design Capital an eine Stadt oder Region. 2026 wird Frankfurt RheinMain zur internationalen Bühne für Design. In der gesamten Region werden Projekte und Veranstaltungen realisiert, die zeigen, was Design leisten kann – für die Gesellschaft und die Demokratie, für unser Zusammenleben und unseren Alltag. Das AfkV wird von der WDC gefördert und ist in dortige Öffentlichkeitsarbeit eingebettet.
Ein Projekt von social.form und Raum für Kulturelle Fragen e.V. im Rahmen der WDC 2026. WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain.
Kulturfonds Frankfurt RheinMain
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Historisches Museum Frankfurt
Das Projekt findet in engem Austausch mit dem Historischen Museum Frankfurt statt. Als Stadtmuseum ist es ein Ort des Wissens sowie der kritischen Information, Reflexion und Diskussion über Geschichte, Gegenwart und Zukunft Frankfurts. Als Geschichtsmuseum verbindet es Themen der Stadt mit allgemeinen gesellschaftlichen Fragestellungen. Es ist Ort der Teilhabe und Ko-Kreation. Gemeinsam mit dem Jungen Museum Frankfurt bildet es eine Museumsfamilie, zu der ab 2027 auch das neue Museum im Bolongaropalast gehören wird. Der Höchster Bolongaropalast eröffnet 2027 als Kulturpalast im Frankfurter Westen.
Stadtteilmanagement in Frankfurt-Höchst
Als Zentrum der lokalen Aktivitäten zur Stärkung des Standorts fungiert das Stadtteilbüro Innenstadt Höchst der ProjektStadt / Nassauische Heimstätte GmbH. Alle Vermittlungs- und Beratungsleistungen des Stadtteilmanagements sind für jedermann offen und kostenfrei.
Bodo Schäfer, bsp Messebau




