
Das Amt für künstlerische Vermessung – kurz AfkV – zieht für einen Monate nach Höchst. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, ausgehend vom Kulturraum B25 in der Brüningstraße die Schnittstelle zwischen dem Stadtteil und dem Industrieparks zu erkunden. Im Fokus steht die Frage nach der Identität des Stadtteils. Welche Beziehung haben Industrie und Stadtteil zueinander – sowohl auf stadträumlicher Ebene als auch als gesellschaftliches Thema?
social.form und der Raum für Kulturelle Fragen e.V. laden eine künstlerische Position ein, für einen Monat die Leitung des Amtes zu übernehmen und das umliegende Viertel zu vermessen. Der Kulturraum B25 wird zur temporären Amtsstube und bildet zusammen mit einem mobilen Atelier und Pop-ups im Stadtraum die Basis für die Erkundungen der Künstler*in.
Das AfkV soll regelmäßig ein Ort für Veranstaltungen wie Lesungen, Workshops, Theater und Filmvorführungen werden. Die Programmgestaltung und Betreuung erfolgen gemeinsam mit dem ortsansässigen Raum für Kulturelle Fragen e.V. und lokalen Partner*innen.
Im Projektraum B25 – und darüber hinaus – soll durch die Untersuchungen der Künstler*innen ein offener Ort für die Menschen der Stadt und ihre individuellen Sichtweisen und Geschichten entstehen. Die Gegenüberstellung des künstlerischen „Blicks von außen“ mit der lokalen Bespielung soll einen niedrigschwelligen Begegnungs- und Möglichkeitsraum schaffen.
Ein Projekt von social.form und Raum für Kulturelle Fragen e.V. im Rahmen der WDC 2026. WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. In Zusammenarbeit mit dem Historischen Museum Frankfurt.
Das Amt für künstlerische Vermessung – kurz AfkV – zieht für einen Monate nach Höchst. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, ausgehend vom Kulturraum B25 in der Brüningstraße die Schnittstelle zwischen dem Stadtteil und dem Industrieparks zu erkunden. Im Fokus steht die Frage nach der Identität des Stadtteils. Welche Beziehung haben Industrie und Stadtteil zueinander – sowohl auf stadträumlicher Ebene als auch als gesellschaftliches Thema?
social.form und der Raum für Kulturelle Fragen e.V. laden eine künstlerische Position ein, für einen Monat die Leitung des Amtes zu übernehmen und das umliegende Viertel zu vermessen. Der Kulturraum B25 wird zur temporären Amtsstube und bildet zusammen mit einem mobilen Atelier und Pop-ups im Stadtraum die Basis für die Erkundungen der Künstler*in.
Das AfkV soll regelmäßig ein Ort für Veranstaltungen wie Lesungen, Workshops, Theater und Filmvorführungen werden. Die Programmgestaltung und Betreuung erfolgen gemeinsam mit dem ortsansässigen Raum für Kulturelle Fragen e.V. und lokalen Partner*innen.
Im Projektraum B25 – und darüber hinaus – soll durch die Untersuchungen der Künstler*innen ein offener Ort für die Menschen der Stadt und ihre individuellen Sichtweisen und Geschichten entstehen. Die Gegenüberstellung des künstlerischen „Blicks von außen“ mit der lokalen Bespielung soll einen niedrigschwelligen Begegnungs- und Möglichkeitsraum schaffen.



