
Das Amt für künstlerische Vermessung – kurz AfkV – zieht für zwei Monate nach Höchst. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, ausgehend vom Kulturraum B25 in der Brüningstraße gleichermaßen den Frankfurter Stadtteil Höchst und die Grenzen des Industrieparks zu erkunden. Dabei untersucht es die Identität des Stadtteils – mit Blick auf die Themen Industrie, Identität und Übergänge.
social.form und der Raum für Kulturelle Fragen e.V. laden zwei Künstlerinnen, Kollektive und Gruppierungen ein, jeweils für einen Monat die Leitung des Amtes zu übernehmen und das umliegende Viertel zu vermessen. Der Kulturraum B25 wird zur temporären Amtsstube und bildet zusammen mit einem mobilen Atelier und Pop-ups im Stadtraum die Basis für die Erkundungen der Künstlerinnen.
Das AfkV soll regelmäßig ein Ort für Veranstaltungen wie Lesungen, Workshops, Theater und Filmvorführungen werden. Die Programmgestaltung und Betreuung erfolgen gemeinsam mit dem ortsansässigen Raum für Kulturelle Fragen e.V. und lokalen Partner*innen.
Im Projektraum B25 – und darüber hinaus – soll durch die Untersuchungen der Künstler*innen ein offener Ort für die Menschen der Stadt und ihre individuellen Sichtweisen und Geschichten entstehen. Die Gegenüberstellung des künstlerischen „Blicks von außen“ mit der lokalen Bespielung soll einen niedrigschwelligen Begegnungs- und Möglichkeitsraum schaffen.
Das Amt für künstlerische Vermessung – kurz AfkV – zieht für zwei Monate nach Höchst. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, ausgehend vom Kulturraum B25 in der Brüningstraße gleichermaßen den Frankfurter Stadtteil Höchst und die Grenzen des Industrieparks zu erkunden. Dabei untersucht es die Identität des Stadtteils – mit Blick auf die Themen Industrie, Identität und Übergänge.
social.form und der Raum für Kulturelle Fragen e.V. laden zwei Künstlerinnen, Kollektive und Gruppierungen ein, jeweils für einen Monat die Leitung des Amtes zu übernehmen und das umliegende Viertel zu vermessen. Der Kulturraum B25 wird zur temporären Amtsstube und bildet zusammen mit einem mobilen Atelier und Pop-ups im Stadtraum die Basis für die Erkundungen der Künstlerinnen.
Das AfkV soll regelmäßig ein Ort für Veranstaltungen wie Lesungen, Workshops, Theater und Filmvorführungen werden. Die Programmgestaltung und Betreuung erfolgen gemeinsam mit dem ortsansässigen Raum für Kulturelle Fragen e.V. und lokalen Partner*innen.
Im Projektraum B25 – und darüber hinaus – soll durch die Untersuchungen der Künstler*innen ein offener Ort für die Menschen der Stadt und ihre individuellen Sichtweisen und Geschichten entstehen. Die Gegenüberstellung des künstlerischen „Blicks von außen“ mit der lokalen Bespielung soll einen niedrigschwelligen Begegnungs- und Möglichkeitsraum schaffen.



