

Das Amt für künstlerische Vermessung hat für die vergangenen Residenzen fünf temporäre Leitungen des Sachgebiets »künstlerische Vermessung« besetzt. Für je einen Monat haben die Leiter*innen die Einsatzgebiete auf ihre künstlerische Weise vermessen und Ihre Ergebnisse gezeigt und zur Diskussion gestellt.
Die künstlerischen Vermessungen haben sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise dem Viertel und seinen Bewohner*innen genähert und sich mit ihnen auseinandergesetzt. Während den Vermessungsarbeiten und beim gemeinsamen Betrachten der Ergebnisse kam es zu zahlreichen Begegnungen mit den Menschen des Viertels.
Die fünf Positionen waren jeweils über einen Open-Call ausgeschrieben und die Bewerber*innen wurden durch eine Jury aus Vertreter*innen der Projektbeteiligten, Bewohner*innen des Viertels und Fachpreisrichter*innen ausgewählt.
Grundlage für die Entscheidung der Jury waren eingereichte Konzepte der Künstler*innen über die geplanten vermesserischen Tätigkeiten im Viertel, sowie auch die angestrebte Nutzung der Amtsstube. Neben der künstlerischen Qualität war vor allem der Bezug und die Auseinandersetzung mit dem Viertel und seinen Bewohner*innen ausschlaggebend für die Auswahl der Amtsleiter*innen.
Diese fünf Künstler*innen haben die vergangenen Vermessungen durchgeführt, klickt auf den Namen und schaut euch an, was sie gemacht haben.

Das Amt für künstlerische Vermessung hat für die vergangenen Residenzen fünf temporäre Leitungen des Sachgebiets »künstlerische Vermessung« besetzt. Für je einen Monat haben die Leiter*innen die Einsatzgebiete auf ihre künstlerische Weise vermessen und Ihre Ergebnisse gezeigt und zur Diskussion gestellt.
Die künstlerischen Vermessungen haben sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise dem Viertel und seinen Bewohner*innen genähert und sich mit ihnen auseinandergesetzt. Während den Vermessungsarbeiten und beim gemeinsamen Betrachten der Ergebnisse kam es zu zahlreichen Begegnungen mit den Menschen des Viertels.
Die fünf Positionen waren jeweils über einen Open-Call ausgeschrieben und die Bewerber*innen wurden durch eine Jury aus Vertreter*innen der Projektbeteiligten, Bewohner*innen des Viertels und Fachpreisrichter*innen ausgewählt.
Grundlage für die Entscheidung der Jury waren eingereichte Konzepte der Künstler*innen über die geplanten vermesserischen Tätigkeiten im Viertel, sowie auch die angestrebte Nutzung der Amtsstube. Neben der künstlerischen Qualität war vor allem der Bezug und die Auseinandersetzung mit dem Viertel und seinen Bewohner*innen ausschlaggebend für die Auswahl der Amtsleiter*innen.
Diese fünf Künstler*innen haben die vergangenen Vermessungen durchgeführt, klickt auf den Namen und schaut euch an, was sie gemacht haben.



