
Artist Residency 4: 13.06. – 16.07.2022
Linda arbeitet als interdisziplinäre Künstlerin in Berlin. Ihre künstlerische Praxis setzt sich thematisch mit Demokratisierung im öffentlichen Raum, Erinnerungskulturen, postkolonialen Theorien, Mapping und Promenadologie auseinander und umfasst Methoden wie Zeichnung, Objekt, Installation, Performance und Film. Sie ist Mitbegründerin des Labels Map Your Space. In den hier entwickelten partizipatorischen Workshops lernen Teilnehmer*innen ihr Lebensumfeld differenziert wahrzunehmen, in kollektiven Kartierungen zu reflektieren und mit ortsbezogenen Utopien neu zu denken.











Mit der künstlerischen Vermessung »Wege für Kranichstein« wird alltägliches grafisch geordnet und archiviert. Zufällige Begegnungen machen die Wechselbeziehung zwischen den Handlungen aller Bewohner*innen und Akteur*innen des Stadtteils auf den Ort sichtbar. Architektur, Pflanzen, Oberflächen, Denkmäler, Insekten und Fundstücke werden neu fokussiert — so entstehen grafische und poetische Interventionen im öffentlichen Raum.
Gemeinsam mit Bewohner*innen und Akteur*innen sucht sie während gemeinsamer Spaziergänge nach Möglichkeiten öffentlichen Raum zu nutzen. In Workshops konstruieren die Teilnehmer*innen mit Zeichnung, Linolschnitt, Stempeldruck und gefundenen Objekten ihre eigenen Bezüge zum Einkaufszentrum.
Was würdest du machen, wenn du diesen öffentlichen Platz nach deinen Vorstellungen und Bedürfnissen frei gestalten könntest?
Artist Residency 4: 13.06. – 16.07.2022
Linda arbeitet als interdisziplinäre Künstlerin in Berlin. Ihre künstlerische Praxis setzt sich thematisch mit Demokratisierung im öffentlichen Raum, Erinnerungskulturen, postkolonialen Theorien, Mapping und Promenadologie auseinander und umfasst Methoden wie Zeichnung, Objekt, Installation, Performance und Film. Sie ist Mitbegründerin des Labels Map Your Space. In den hier entwickelten partizipatorischen Workshops lernen Teilnehmer*innen ihr Lebensumfeld differenziert wahrzunehmen, in kollektiven Kartierungen zu reflektieren und mit ortsbezogenen Utopien neu zu denken.











Mit der künstlerischen Vermessung »Wege für Kranichstein« wird alltägliches grafisch geordnet und archiviert. Zufällige Begegnungen machen die Wechselbeziehung zwischen den Handlungen aller Bewohner*innen und Akteur*innen des Stadtteils auf den Ort sichtbar. Architektur, Pflanzen, Oberflächen, Denkmäler, Insekten und Fundstücke werden neu fokussiert — so entstehen grafische und poetische Interventionen im öffentlichen Raum.
Gemeinsam mit Bewohner*innen und Akteur*innen sucht sie während gemeinsamer Spaziergänge nach Möglichkeiten öffentlichen Raum zu nutzen. In Workshops konstruieren die Teilnehmer*innen mit Zeichnung, Linolschnitt, Stempeldruck und gefundenen Objekten ihre eigenen Bezüge zum Einkaufszentrum.
Was würdest du machen, wenn du diesen öffentlichen Platz nach deinen Vorstellungen und Bedürfnissen frei gestalten könntest?



