

Das dritte Amtsgebiet befand sich im Südwesten der Stadt Mailand im Stadtteil Porta Genova. Das Gebiet ist geprägt von einer dichten urbanen Struktur, in der historische Architektur auf zeitgenössische Nutzungen trifft. Besonders während der Milan Design Week wird das Viertel zu einem zentralen Schauplatz für internationale Besucher*innen, Designer*innen und kulturelle Akteur*innen.
Im Innenhof von BASE Milano war das „Amt für künstlerische Vermessung“ (OfAS) verortet. Von hier aus wurde das umliegende Stadtgebiet untersucht und in einen künstlerischen Kontext gesetzt. Für die Dauer von fünf Tagen übernahm, die Amtsleitung die Aufgabe, die Design Week aus einer künstlerischen Perspektive zu vermessen. Ziel war es, Erkenntnisse über bestehende Strukturen zu gewinnen und relevante Fragestellungen im Zusammenhang mit den sozialen und räumlichen Veränderungen durch das Ereignis sichtbar zu machen.
Durch das Begehen, Beobachten und Dokumentieren des Stadtraums näherte sich der Künstler die Design Week an und suchte den Austausch mit ihren Besucher*innen. Die Residency „OfAS at Milan“ wurde unterstützt durch die World Design Capital Frankfurt RheinMain.

Im Rahmen der Residency untersuchte Kai Altheim, wie er den urbanen Raum während der Milan Design Week in Mailand wahrnahm. Dabei setzte er sich mit Orten, Menschen und Grenzen auseinander. Die „Vermessung“ erfolgte im Sinne einer visuellen Analyse: Er fotografierte seine Umgebung und sammelte Objekte, die mit seiner Auseinandersetzung mit Ort, Menschen und Grenzen im urbanen Raum in Verbindung standen.
Der OfAS-Pavillon im BASE Milano wurde zum neuen Ausgangspunkt der fortlaufenden künstlerischen Vermessung. Er stellte alle Funktionen des Amtes bereit, bildete sowohl die Vermessung selbst ab als auch eine Darstellung der allgemeinen Methodik des AfkV von social.form.
Das dritte Amtsgebiet befand sich im Südwesten der Stadt Mailand im Stadtteil Porta Genova. Das Gebiet ist geprägt von einer dichten urbanen Struktur, in der historische Architektur auf zeitgenössische Nutzungen trifft. Besonders während der Milan Design Week wird das Viertel zu einem zentralen Schauplatz für internationale Besucher*innen, Designer*innen und kulturelle Akteur*innen.
Im Innenhof von BASE Milano war das „Amt für künstlerische Vermessung“ (OfAS) verortet. Von hier aus wurde das umliegende Stadtgebiet untersucht und in einen künstlerischen Kontext gesetzt. Für die Dauer von fünf Tagen übernahm, die Amtsleitung die Aufgabe, die Design Week aus einer künstlerischen Perspektive zu vermessen. Ziel war es, Erkenntnisse über bestehende Strukturen zu gewinnen und relevante Fragestellungen im Zusammenhang mit den sozialen und räumlichen Veränderungen durch das Ereignis sichtbar zu machen.
Durch das Begehen, Beobachten und Dokumentieren des Stadtraums näherte sich der Künstler die Design Week an und suchte den Austausch mit ihren Besucher*innen. Die Residency „OfAS at Milan“ wurde unterstützt durch die World Design Capital Frankfurt RheinMain.

Im Rahmen der Residency untersuchte Kai Altheim, wie er den urbanen Raum während der Milan Design Week in Mailand wahrnahm. Dabei setzte er sich mit Orten, Menschen und Grenzen auseinander. Die „Vermessung“ erfolgte im Sinne einer visuellen Analyse: Er fotografierte seine Umgebung und sammelte Objekte, die mit seiner Auseinandersetzung mit Ort, Menschen und Grenzen im urbanen Raum in Verbindung standen.
Der OfAS-Pavillon im BASE Milano wurde zum neuen Ausgangspunkt der fortlaufenden künstlerischen Vermessung. Er stellte alle Funktionen des Amtes bereit, bildete sowohl die Vermessung selbst ab als auch eine Darstellung der allgemeinen Methodik des AfkV von social.form.



